Putin will mehr Integration der Ex-Sowjetrepubliken

Wladimir Putin setzt sich für eine stärkere Integration der Ex-Sowjetrepubliken ein. Der russische Präsident trifft sich deswegen heute mit den Präsidenten von Weißrussland, Armenine, Kasachstan und Kirgisistan.
dpa |
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St. Petersburg - Der russische Präsident Wladimir Putin trifft sich heute in St. Petersburg mit den Präsidenten anderer früherer Sowjetrepubliken. Der informelle Gipfel fällt zusammen mit dem 25. Jahrestag der Auflösung der Sowjetunion.

Putin halte den damaligen Zerfall weiterhin für ein Unglück, sagte sein Sprecher Dmitri Peskow der Agentur Tass zufolge. Er sei nicht rückgängig zu machen. Die Staaten bräuchten aber eine neue Integration. Die Sowjetunion hatte sich Ende 1991 aufgelöst.

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Bei dem Gipfel sind die Mitglieder der Eurasischen Wirtschaftsunion vertreten. Neben Russland sind das Weißrussland, Armenien, Kasachstan und Kirgistan. Außerdem tagt die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS, russ. ODKB).

Dem Verteidigungsbündnis gehören Russland, Weißrussland, Armenien, Kasachstan, Tadschikistan und Kirgistan an.

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