Geheimes Treffen von Führungskräften in Kopenhagen

Ein Zirkel von mehr als 140 internationalen Führungskräften aus Politik, Wirtschaft, Medien und dem Finanzsektor berät seit Donnerstagabend in Kopenhagen über politische und wirtschaftliche Fragen.
dpa |
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Kopenhagen - Auf der Agenda der sogenannten Bilderberg-Konferenz stehen die Lage in der Ukraine, die Weltwirtschaft und die Zukunft Chinas.

Über die Gespräche wird traditionell völliges Stillschweigen bewahrt. Die Presse ist nicht zugelassen. Dies hat im Laufe der Jahrzehnte Verschwörungstheorien genährt, wonach die "Bilderberger" eine Art "Weltherrschaft" anstrebten und eine neue Weltordnung begründen wollten.

Unter den Teilnehmern sind in diesem Jahr EU-Kommissarin Viviane Reding, Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt, der schwedische Außenminister Carl Bildt, der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger und IWF-Chefin Christine Lagarde. Von deutscher Seite sind Axel Springer-Chef Mathias Döpfner, Airbus-Chef Thomas Enders und der ehemalige Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann dabei.

Die Bilderberg-Konferenz, die bis Sonntag andauert, war 1954 von Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufenen worden, um die Beziehungen Westeuropas zu den USA zu stärken.

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