Diäten im Landtag steigen um 2,6 Prozent

184 Euro mehr bekommen die bayerischen Parlamentarier ab 1. Juli. Damit steigt die sogenannte Abgeordnetenentschädigung um 2,6 Prozent.
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Der Plenarsaal des bayerischen Landtags in München.
Andreas Gebert, dpa Der Plenarsaal des bayerischen Landtags in München.

München - Bayerns Landtagsabgeordnete bekommen zum 1. Juli 2,6 Prozent mehr Geld. Die sogenannte Abgeordnetenentschädigung wird um 184 Euro auf 7244 Euro erhöht, wie das Landtagsamt am Mittwoch mitteilte. Die separat gezahlte Kostenpauschale für die Bezahlung von Stimmkreisbüro und anderen Parlamentarierpflichten steigt um 68 Euro auf 3282 Euro.

Die Landtagsfraktionen beschließen die Diätenerhöhungen nicht selbst – Grundlage ist die Einkommens- und Preisentwicklung in Bayern, die das Statistische Landesamt jedes Jahr neu errechnet. Damit will der Landtag politischen Streit und Vorwürfe der Selbstbedienung vermeiden.

Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) sagte, diese Methode habe sich bewährt: „Man kann auf keinen Fall von einer Selbstbedienung der Parlamentarier reden, wie immer wieder behauptet wird.“ Bereits zehn andere Bundesländer hätten die Regelung übernommen.

 

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