Weitere Tote aus Hoteltrümmern in Italien geborgen

Aus den Trümmern des verschütteten Hotels in Italiens Erdbebengebiet sind weitere Todesopfer geborgen worden.
dpa |
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Rettungskräfte arbeiten sich in der Nähe des von einer Lawine vershütteten Hotels durch die Schneemassen.
The National Alpine Cliff and Cave Rescue Corps (CNSAS)/dpa Rettungskräfte arbeiten sich in der Nähe des von einer Lawine vershütteten Hotels durch die Schneemassen.

Aus den Trümmern des verschütteten Hotels in Italiens Erdbebengebiet sind weitere Todesopfer geborgen worden.

Rom - Weitere Todesopfer sind aus den Trümmern des verschütteten Hotels in Italiens Erdbebengebiet geborgen worden. Die Zahl der Getöteten nach dem Lawinenunglück am Gran-Sasso-Massiv in Mittelitalien stieg auf zwölf, teilte ein Feuerwehrsprecher laut italienischen Nachrichtenagenturen mit.

Die Retter suchen weiter nach möglichen Überlebenden. Seit dem Lawinenabgang vergangenen Mittwoch werden noch 17 Menschen vermisst. Hoffnung war am Montag aufgekommen, nachdem die Einsatzkräfte drei Hundewelpen lebend gerettet hatten.

Fünf Tage nach dem Unglück: Helfer bergen drei Hundewelpen aus verschüttetem Hotel

Die Lawine war am Mittwoch vor einer Woche nach einer Erdbebenserie in der Gemeinde Farindola abgegangen und hatte des Hotel unter sich begraben.

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