Schweizer Extrembergsteiger Ueli Steck am Mount Everest tödlich verunglückt

Er wollte innerhalb von nur 48 Stunden gleich zwei Himalaya-Riesen bezwingen. Doch am Sonntag ist der Schweizer Extrembergsteiger Ueli Steck in der Nähe des Mount Everest tödlich verunglückt.
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Ueli Steck (hier aufgenommen am 11. September 2015 in Wilderswil)  ist am höchsten Berg der Welt tödlich verunglückt.
dpa Ueli Steck (hier aufgenommen am 11. September 2015 in Wilderswil) ist am höchsten Berg der Welt tödlich verunglückt.

Kathmandu - Der 40-Jährige sei am Berg Nuptse, direkt neben dem Mount Everest, nahe dem Camp 2 abgerutscht und in den Tod gestürzt, sagte Durga Dutta Dhakal, Generaldirektor der Tourismusbehörde von Nepal, der Deutschen Presse-Agentur. Steck sei das erste Todesopfer der diesjährigen Klettersaison, hieß es.

Steck, der den Spitznamen "Schweizer Maschine" trug, war bekannt für seine gewagten schnellen Aufstiege im Himalaya. Der Alpinist hatte geplant, innerhalb von 48 Stunden sowohl den Mount Everest (8.848 Meter) als auch den benachbarten Lhotse (8.511 Meter) zu besteigen - ohne künstlichen Sauerstoff.

Seine Leiche sei zum nächstgelegenen Flugplatz nach Lukla geflogen worden, sagte Dhakal weiter. Stecks Expeditionsteam organisiere derzeit die Überführung nach Kathmandu.

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