Kriminologe: "Vergreisung fördert innere Sicherheit enorm"

In Deutschland sitzen immer weniger Menschen hinter Gittern. Die Zahl der Strafgefangenen und Sicherungsverwahrten ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken.
dpa |
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Hannover - Saßen 2007 noch 64 700 Personen in deutschen Gefängnissen ein, waren vergangenes Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nur noch 58 073 eingesperrt. Die leereren Knäste sind nach Ansicht des Kriminologen Christian Pfeiffer keine Folge einer milderen Justiz.

Der Nachwuchs werde hingegen immer friedlicher und die Gesellschaft immer älter. "Die Vergreisung der Republik fördert die innere Sicherheit enorm", sagte der Verbrechensforscher im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Die sinkende Gefangenenzahl könne sich auch positiv auf die Resozialisierung der Insassen auswirken.

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