Zuschauermassen bei Crashed Ice

45 000 Menschen wollten am Samstag im Olympiapark das Wintersport-Spektakel Crashed Ice sehen. 10 000 davon mussten draußen bleiben. Die Polizei schloss das Veranstaltungsgelände wegen Überfüllung.
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In dieser Disziplin, dem Ice-Cross, wurde Niefnecker Weltmeister.
sampics / Christina Pahnke In dieser Disziplin, dem Ice-Cross, wurde Niefnecker Weltmeister.

MÜNCHEN - 45 000 Menschen wollten am Samstag im Olympiapark das Wintersport-Spektakel Crashed Ice sehen. 10 000 davon mussten draußen bleiben. Die Polizei schloss das Veranstaltungsgelände wegen Überfüllung.

Das passiert eigentlich nur zur Fußball-WM. Der Olympiapark wird wegen Überfüllung geschlossen, in den U-Bahnen Durchsagen, die einen weiteren Zustrom stoppen sollen. 45 000 wollten am Samstag zur Funsport-Veranstaltung Crashed Ice. Doch nur 35 000 konnten zusehen, wie mutige Kerle in voller Eishockey-Montur die 386 Meter lange Eisbahn mit Geschwindigkeiten von bis zu 55 Stundenkilometer hinunterjagen. Die Polizei musste das Veranstaltungsgelände absperren. In den U-Bahnen liefen Durchsagen, um zu verhindern, dass noch mehr Menschen auf das Gelände drängen.

Vor Ort hatte die Polizei alle Hände voll zu tun. Findige Köpfe versuchten über den zugefrorenen Olympiasee auf das Veranstaltungsgelände zu kommen. Die Polizei musste dem Ordnungsdienst zu Hilfe kommen, um diesen Zustrom zu stoppen. Außerdem blockierten Menschen, den Eingang zur Schwimmhalle. Sie wollten sich nur aufwärmen, aber verhinderten damit, dass die Schwimmgäste die Halle verlassen konnten. Gegen 20 Uhr endete die Veranstaltung pünktlich.

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