Zahlen zur Auer Dult: Das Fest der Münchnerinnen

Die Statistik zeigt, wer die Besucher der Dult sind. Viele Städter - und besonders viele Frauen.
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Anstehen mit Maske: Die Auer Dult zu Corona-Zeiten. Die Hälfte der Besucher gibt für Fahrgeschäfte auf der Dult gar kein Geld aus.
Anstehen mit Maske: Die Auer Dult zu Corona-Zeiten. Die Hälfte der Besucher gibt für Fahrgeschäfte auf der Dult gar kein Geld aus. © Daniel von Loeper

München - Noch bis einschließlich Sonntag läuft der traditionsreiche Markt mit Volksfestcharakter auf dem Mariahilfplatz in der Au. Das Wirtschaftsreferat hat jetzt Umfrageergebnisse einer Befragung aus dem vergangenen Jahr veröffentlicht. 1.729 Personen haben an der Umfrage teilgenommen. Zunächst einmal zeigen die Ergebnisse: Die Auer Dult ist überwiegend "weiblich". Unter den Umfrageteilnehmern sind mit knapp zwei Dritteln (63,7 Prozent) deutlich mehr Frauen als Männer (35,6 Prozent).

Auer Dult: So alt sind die Besucher im Schnitt

Das Durchschnittsalter der Dult-Besucher liegt bei 46 Jahren. Besonders attraktiv ist die Dult dabei für Besucher zwischen 50 und 59 Jahren (27,4 Prozent), gefolgt von den 40- bis 49-Jährigen (20,4 Prozent). Auf Platz drei landete die Altersgruppe der 30 bis 39-Jährigen (21,1 Prozent), auf Platz vier die Generation 60-plus (12,9 Prozent).

Auer Dult: Von wo kommen die Besucher?

Zudem ist die Auer Dult vor allem eine Münchner Veranstaltung: Mehr als zwei Drittel der Besucher (66,6 Prozent) kommen direkt aus München. Aus dem Münchner Umland kommen unter zehn Prozent (8,4 Prozent), aus dem restlichen Bayern über ein Fünftel (22,6 Prozent).

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Die Herkunft der übrigen Besucher verteilt sich auf die anderen Bundesländer (1,8 Prozent) und das Ausland (0,6 Prozent). Über die Hälfte der Teilnehmer gibt für Shopping auf der Dult 20 bis 50 Euro aus, ein Drittel der Befragten 20 Euro und weniger. Knapp 40 Prozent der Besucher konsumieren im Durchschnitt für 20 bis 50 Euro Speisen und Getränke, der überwiegende Teil isst und trinkt für 20 Euro und weniger. Für Fahrgeschäfte gibt knapp die Hälfte überhaupt kein Geld aus, die restlichen beschränken sich auf weniger als 20 Euro pro Kopf.

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