Umweltzone: Keine Gnade mehr für die Stinker

Ab sofort werden Fahrten mit roter Feinstaub-Plakette geahndet, auch wenn die nächste Stufe schon eine Weile gezündet wurde. Bußgeld bis zu 40 Euro und ein Punkt in Flensburg drohen bei Verstoß.
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Ab sofort sind die Plaketten Pflicht
dpa Ab sofort sind die Plaketten Pflicht

MÜNCHEN - Ab sofort werden Fahrten mit roter Feinstaub-Plakette geahndet, auch wenn die nächste Stufe schon eine Weile gezündet wurde. Bußgeld bis zu 40 Euro und ein Punkt in Flensburg drohen bei Verstoß.

Gezündet wurde die nächste Stufe schon vor ein paar Monaten. Aber erst jetzt wird die Einhaltung der verschärften Umweltzonen-Regelung auch kontrolliert.

Stichtag war der 1. Oktober letzten Jahres: Von da an durfte kein Auto mehr in die Umweltzone – also innerhalb des Mittleren Rings – fahren, das eine rote Feinstaub-Plakette an der Windschutzscheibe hatte. Erlaubt waren nur Fahrten bis zum und auf dem Mittleren Ring.

Während einer dreimonatigen Übergangszeit mussten Fahrzeuge mit roter Plakette in der Umweltzone aber noch nicht mit einem Knöllchen rechnen. „Diese Schonfrist endet nun“, so das Referat für Gesundheit und Umwelt gestern.

Seit dem Beginn des neuen Jahres werden auch Fahrten von Fahrzeugen mit roter Plakette in der Umweltzone mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet. ber

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