Mega-Stau auf der A95 wegen Blitzeis-Unfall

Ein Unfall auf der A95 ist für die Beteiligten einigermaßen glimpflich ausgegangen – aufgrund der langwierigen Bergung folgte jedoch ein kilometerlanger Stau.
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Blitzeis ist vor allem für Autofahrer gefährlich. (Archivbild)
Blitzeis ist vor allem für Autofahrer gefährlich. (Archivbild) © dpa

Neuried - Blitzeis hat in der Nacht zum Freitag für spiegelglatte Straßen gesorgt. Auch die A95 Richtung Garmisch war betroffen. Bei einem Unfall sind die beteiligten Personen unverletzt geblieben, die Bergung eines Anhängers gestaltete sich jedoch als schwierig.

Am Freitag gegen 2 Uhr fuhr ein 55-Jähriger aus Bayreuth mit einem Porsche Cayenne auf der Autobahn. Dabei zog er einen Fahrzeugtransporter-Anhänger auf dem ein Mercedes Vito geladen war. Etwa dreieinhalb Kilometer nach der Anschlussstelle München-Fürstenried geriet das Fahrzeuggespann laut Polizei bei "Blitzeis" ähnlichen Verhältnissen ins Schleudern und stellte sich quer. Der Anhänger mit dem Mercedes Vito fiel dabei auf die Seite.

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Die Bergung des Anhängers samt Mercedes gestaltete sich jedoch als schwierig, weshalb die A95 in Richtung Garmisch ab etwa 6.30 Uhr zwischen der Anschlussstelle München-Fürstenried und dem Starnberger Autobahn-Dreieck komplett gesperrt werden musste. Hierzu wurde eine entsprechende Ab- bzw. Umleitung über die parallel verlaufende Staatsstraße 2065 eingerichtet. Erst gegen 7.45 Uhr konnte die Vollsperrung letztlich aufgehoben werden. Die Sperrung sorgte für erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen inklusive mehreren Kilometern Stau.

Der Gesamtschaden liegt laut Bericht im oberen fünfstelligen Bereich.

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