Ukrainische Christen feiern in München das Osterfest

Christen aus der Ukraine haben in München und in umliegenden Gemeinden am Wochenende das Osterfest gefeiert.
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Eine Frau mit einer ukrainischen Flagge nimmt am Auferstehungsgottesdienst teil.
Eine Frau mit einer ukrainischen Flagge nimmt am Auferstehungsgottesdienst teil. © Peter Kneffel/dpa

München - Mit einer morgendlichen Auferstehungszeremonie wurde am Sonntag der Höhepunkt der Feierlichkeiten zelebriert, wie Wolodymyr Viitovitch, Dekan der ukrainischen griechisch-katholischen Pfarrei in München, erklärte. Die Messen standen im Zeichen des Krieges in der Ukraine.

Gottesdienste auch in Wasserburg, Dachau, Regensburg, Ingolstadt

Viele Christen aus der Ukraine feiern nach dem Feiertagsrhythmus der orthodoxen Kirche, der sich am julianischen Kalender orientiert. Das Osterfest fiel dort in diesem Jahr auf den 24. April. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, bot die Pfarrei auch Gottesdienste in Wasserburg, Dachau, Regensburg und Ingolstadt an.

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In den orthodoxen Pfarreien in Augsburg und Neu-Ulm wird hingegen der gregorianische Kalender zugrunde gelegt, so dass Ostern am 18. April gefeiert wurde. Diesen Gemeinden will die Pfarrei in München vom kommenden Jahr an folgen, damit die Menschen zusammen feiern könnten.

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