Ifflandstraße: Wie leistungsfähig ist die Einfädelspur?

Eine Einfädelspur auf dem Isarring soll einen Rückstau auf die Ifflandstraße vermeiden. SPD-Stadträte wollen nun wissen, welche Rolle die Spurbreite dabei spielt.
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Mit der Einfädelspur an der Ifflandstraße beschäftigt sich jetzt der Stadtrat.
dpa Mit der Einfädelspur an der Ifflandstraße beschäftigt sich jetzt der Stadtrat.

Eine Einfädelspur auf dem Isarring soll eigentlich einen Rückstau auf die Ifflandstraße vermeiden. SPD-Stadträte wollen nun wissen, welche Rolle die Spurbreite dabei spielt.

Schwabing - In einem Antrag zur dringlichen Behandlung im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung fordern die SPD-Stadträte Ingo Mittermaier, Alexander Reissl und Christian Amlong Auskunft zur Einfädelspur an der Ifflandstraße.

In dem Antrag wird die Stadtverwaltung aufgefordert, dem Stadtrat im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung am 29. Januar darzustellen, ob es Unterschiede in der verkehrlichen Leistungsfähigkeit bezüglich verschiedener Spurbreiten (3m sowie 3,5m) bei der Einfädelspur an der Ifflandstraße gibt.

Dabei soll auch auf mögliche Geschwindigkeitsreduzierungen eingegangen werden.

Die Antragssteller begründen ihr Anliegen damit, dass der Bau der Einfädelspur an der Ifflandstraße soll dem Rückstau auf dem Isarring entgegenwirken soll. Dafür sei eine ausreichende Leistungsfähigkeit der Fahrspuren entscheidend.

"Deswegen ist es unbedingt erforderlich, die Unterschiede in der Leistungsfähigkeit bei verschiedenen Spurbreiten im Ausschuss darzustellen. Hierfür können auch Beispiele aus dem übergeordneten Hauptverkehrsstraßennetz herangezogen werden", heißt es in der Antragsbegründung.

 

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