Diskussion mit den Sozialverbänden

Zu sozialpolitischen Themen äußern sich die OB-Kandidaten bei einer Podiumsdiskussion. Dabei soll das gerechte Miteinander im Fokus stehen.
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Schwabing - Das Bündnis „München sozial“ will im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen im März das Soziale in der Münchner Kommunalpolitik stärken. Bei einem Podiumsgespräch am Dienstag, 11. Februar, stellen sich Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters den Fragen der Vertreter der Sozialverbände.

Dieter Reiter, SPD, Josef Schmid, CSU, Sabine Nallinger, Die Grünen, und Brigitte Wolf, Die Linke, haben ihr Kommen zugesagt. Es moderieren die Journalisten Klaus Kastan und Doris Richter. Es ist die einzige Veranstaltung zur Sozialpolitik im Wahlkampf, zu der die OB-KandidatInnen zusammentreffen.

Brisante Themen der sozialen Entwicklung der Stadt München in den nächsten Jahren stehen im Fokus des Podiumsgesprächs. Schwerpunkte sind Armut, Bildungsgerechtigkeit, bezahlbare Wohnungen und der Wert sozialer Arbeit. „Es geht uns darum, die Herausforderungen für eine soziale Stadt aus unserer Sicht darzustellen und unsere Lösungsansätze zur Diskussion zu stellen“, sagt Norbert Huber, Sprecher des Bündnisses.

„Wir wünschen uns natürlich auch, dass die OB-Kandidaten ihr sozialpolitisches Profil zeigen und ihre Herangehensweise an soziale Herausforderungen deutlich wird.“ Im Bündnis „München sozial – Wir halten die Stadt zusammen“ haben sich 63 Sozialverbände und gemeinnützige Organisationen zusammengeschlossen, um den sozialen Themen in der Stadt mehr Gewicht zu verleihen. Das Bündnis tritt für ein menschliches und sozial gerechtes Miteinander in der Stadt ein, damit die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter auseinander geht.

Es mahnt immer wieder Entscheidungen für eine nachhaltige Politik an, um die Zukunft benachteiligter Bürger zu sichern: der Kinder, der alten Menschen, der Arbeitenden und Arbeitssuchenden, der kranken und behinderten Menschen und derjenigen, die in München eine neue Heimat suchen.

 

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