Beim Heckenschneiden in Schacht gestürzt: Mann stirbt in Klinik

Am vergangenen Freitag ist ein 61-Jähriger in Folge eines Betriebsunfalls gestorben. Die Polizei ermittelt nun zum Unfallhergang. Er ist beim Heckenschneiden in einen Schacht gestürzt.
von  AZ
Ein 61-Jähriger ist nach einem Betriebsunfall im Krankenhaus verstorben, nachdem er in einen Kellerschacht gestürzt war. (Symbolbild)
Ein 61-Jähriger ist nach einem Betriebsunfall im Krankenhaus verstorben, nachdem er in einen Kellerschacht gestürzt war. (Symbolbild) © Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Sendling - Nach rund zwei Wochen Klinikaufenthalt endete ein Betriebsunfall für einen 61-Jährigen aus Fürstenfeldbruck vergangenen Freitag tödlich. 

Gitter über Kellerschacht löste sich plötzlich

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der entsprechende Unfall am 12. Oktober gegen 13:45 Uhr. Demnach war der 61-Jährige zu diesem Zeitpunkt mit Heckenarbeiten in einer Wohnanlage in der Implerstraße beschäftigt, als er auf ein Gitter stieg, das einen Kellerschacht bedeckte. Daraufhin löste sich das Gitter und der Mann stürzte mehrere Meter in die Tiefe.

Polizei ermittelt zum Unfallhergang

Dadurch zog er sich innere Verletzungen zu, sodass er zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht wurde. Am 28. Oktober verstarb er schließlich noch in der Klinik. Die Ermittlungen der Polizei zu diesem Fall, insbesondere zum Unfallhergang, dauern noch an.

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