Rettungsaktion am Riesenrad? Was hinter dem Hubschraubereinsatz im Werksviertel steckt

Aufsehenerregende Szenen am Mittwoch Vormittag im Werksviertel: Ein Hubschrauber des ADAC im Einsatz am Riesenrad "Umadum".
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Ein Rettungshubschrauber und Crew am Mittwoch Vormittag am Riesenrad "Umadum" im Werksviertel. Laut Feuerwehr kein Einsatz, sondern eine Übung.
Ein Rettungshubschrauber und Crew am Mittwoch Vormittag am Riesenrad "Umadum" im Werksviertel. Laut Feuerwehr kein Einsatz, sondern eine Übung. © privat

München - Für viel Aufsehen sorgte am Mittwoch Vormittag ein vermeintlicher Rettungseinsatz eines ADAC-Hubschraubers am Riesenrad "Umadum" im Werksviertel. Aufmerksame Leser meldeten sich bei der AZ-Redaktion mit Bildern der spektakulären Aktion.

Spektakulärer Einsatz am Riesenrad: Nur eine Übung

Auf den Bildern ist zu sehen, wie mehrere Rettungskräfte am Seil Personen aus den Gondeln des Riesenrads holen und in Sicherheit bringen. Weitere Menschen sind zu sehen, die an den Gondeln herumklettern oder sitzen. 

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Ein Anruf bei den Betreibern bringt dann aber schnell Licht ins Dunkel: Es handelt sich dabei offenbar um einen Übungseinsatz, die Münchner Feuerwehr sei der richtige Ansprechpartner. Die wiederum gibt sich auf AZ-Anfrage wortkarg, bestätigt aber immerhin, dass es sich dabei nicht um einen Einsatz handle. 

Rettungseinsatz am "Umadum"?  Wilde Spekulationen bei Facebook und Co.

In den sozialen Medien machen viele Bilder und Videos der Aktion von Mittwoch Vormittag die Runde, und es wird wild spekuliert, worum es sich bei der Aktion handeln könnte. 

Das "Umadum" ist eine der Attraktionen im Werksviertel hinter dem Ostbahnhof. Es ist 80 Meter hoch und hat 27 Gondeln, in denen je acht Personen Platz haben. Eine Fahrt dauert 30 Minuten. 

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