Regine und Erich Sixt: Völlig abgebrannt
MÜNCHEN - Das Innenleben des Hauses von Erich und Regine Sixt ist nach dem Brand in ihrem Grünwalder Domizil nahezu zerstört. Der Schaden geht in die hunderttausende.
Tag drei nach dem Feuer-Drama um Mietwagenkönigin Regine Sixt. Am Freitag geriet im Keller ihrer Villa in Grünwald ein Wäschetrockner in Brand. Ruß- und Rauchgase breiteten sich im ganzen Haus aus. Der Schaden geht in die hunderttausende.
Einen größeren Feuerwehreinsatz gab es in der Gegend sicher noch nicht oft. Etwa 140 Mann rückten an, um die Flammen in Griff zu bekommen. Als die Löscharbeiten abgeschlossen waren, bot sich ein verheerendes Bild: Das Innenleben des Hauses ist nahezu zerstört. Rauch, Gas und Löschschlamm haben viele wertvolle Möbel, Teppiche und andere Gegenstände zerstört.
Nach derzeitigen Erkenntnissen ist ein technischer Defekt am Wäschetrockner im Keller Brandursache. Das Feuer breitete sich dann auf die übrigen Gegenstände im Raum aus und entzündete schließlich im Kellergang mehrere Holzeinbauschränke.
Der Hausmeister (65) entdeckte das Feuer und alarmierte seine Kollegin, eine 41 Jahre alte Küchenhilfe. Die beiden riefen die Feuerwehr und verließen das Haus. Ihnen hat Regine Sixt wohl zu verdanken, dass der Schaden nicht noch größer ist. Ihr Büro direkt neben der Waschküche blieb von den Flammen verschont. Dort bewahrt Sixt wichtige Unterlagen auf.
dur