Radl-Schnellwege: Stadt will mehr tun

Der Grundsatzbeschluss wurde vertagt. Wo jetzt breitere Radwege kommen könnten.
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München - Der Stadtrat hat seinen Plan für das Radlwegnetz der Zukunft auf den Januar verschoben. Wie berichtet, hatte es Anfang der Woche scharfe Kritik von den Rathaus-Grünen gegeben. Die Ökos hatten von einem "Dokument der Mutlosigkeit" gesprochen.

Der Regionale Planungsverband hat 14 potenzielle Strecken ausgemacht, die man so ausbauen könnte, dass Radler ungehindert von Ampeln, Gleisen oder Straßenkreuzungen schnurstracks in die Stadt rauschen können.

Die SPD wollte die Vertagung gestern nicht als schlechtes Zeichen sehen. "Wir haben nicht gebremst, sondern beschleunigt", sagte SPD-Stadträtin Bettina Messinger.

Laut einem Sprecher ihrer Fraktion geht es nun noch darum, noch weitere Maßnahmen als ohnehin schon angedacht vorzubereiten. Bei einzelnen Punkten könnten die Maßnahmen "noch ehrgeiziger sein".

Man fordere nun etwa zusätzlich einen Radstreifen in der Schwanthalerstraße sowie mehrere neue Fahrradstreifen - und extrabreite Radlwege an der Ludwigstraße, wo in Uni-Nähe besonders viele Radler unterwegs sind.

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