Milde Luft vertreibt Frost - Winter frühestens nächste Woche

Von Winter vorerst keine Spur - milde Luft aus dem Südwesten vertreibt den Frost aus Bayern. Selbst nachts wird es fast überall Temperaturen um den Gefrierpunkt geben.
von  dpa
Auch im Januar wird es in München erstmal nichts mit Winter.
Auch im Januar wird es in München erstmal nichts mit Winter. © dpa

München - Allenfalls im Bayerischen Wald ist nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes vom Mittwoch leichter Nachtfrost möglich. Tagsüber liegen die Werte im Freistaat zwischen zwei und neun Grad. Am Untermain dürfte es sogar milde neun Grad geben.

Für Donnerstagnachmittag erwarten die Meteorologen im Flachland Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei 1.400 Metern in den Alpen und 800 Metern im Bayerischen Wald sowie den Mittelgebirgen. Am Freitag bleibt es bei weiterhin milden Temperaturen tagsüber trocken, in der Nacht zum Samstag bringt der nächste Tiefausläufer neue Niederschläge. "Der Regen macht aber schon auch Pause", meinte Paul Bröser von der Münchner Niederlassung des Deutschen Wetterdienstes.

Erst für Mitte nächster Woche zeichnet sich kälteres Wetter ab. Dann ist nach der Vorhersage zumindest in den Alpen und in mittleren Lagen mit Schnee zu rechnen.

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