Höhere Strafen für "Rowdy-Radler"

Die "Radl-Rambos" werden wieder zur Kasse gebeten. Der neue Bußgeldkatalog sieht möglicherweise eine Erhöhung der Strafen um fünf bis zehn Euro vor.
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dpa / az

Die "Kampf-Radler" werden wieder zur Kasse gebeten. Der neue Bußgeldkatalog sieht eine Erhöhung der um fünf bis zehn Euro vor.

Berlin - Fahrradfahrer müssen bei Verkehrsverstößen künftig möglicherweise mit schärferen Strafen rechnen. Die Bußgelder würden generell um fünf bis zehn Euro angehoben, berichtet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf einen vom Verkehrsministerium überarbeiteten Bußgeldkatalog.

Ein normaler Regelverstoß koste dann 15 statt bisher 10 Euro. Fahren auf dem Fußweg werde je nach Situation mit 10 bis 20 Euro statt wie bisher mit 5 bis 20 Euro geahndet. Wer den Radweg nicht benutzt, müsse 20 bis 35 Euro statt wie bisher 15 bis 30 Euro bezahlen. Fahren ohne Licht kostet den Angaben zufolge 20 statt 15 Euro.

Mit dem neuen Bußgeldkatalog sollen demnach auch Autofahrer, die Radfahrer behindern oder gefährden, künftig stärker zur Kasse gebeten werden.

 

 

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