Endlich digital: Das MVG-Abo gibt's ab 11. April auch fürs Handy

Nach Einzeltickets und Streifenkarten gibt's ab 11. April auch das MVG-Abo auf dem Handy. Wie der Wechsel funktioniert und was beachtet werden muss.
von  AZ
Bald gibt es das MVG-Abo als auch Handyticket. (Archivbild)
Bald gibt es das MVG-Abo als auch Handyticket. (Archivbild) © Matthias Balk/dpa

München - Gute Nachrichten für alle, die in der U-Bahn sowieso gerne auf ihr Handy starren: Ab 11. April gibt es das personalisierte Isarcard-Abo der MVG auch in der App. Damit komme die MVG "einem lang gehegten Wunsch der Fahrgäste nach", wie sie in einer Mitteilung schreibt.

München: MVG-Abo auf dem Handy ab 11. April

Der Wechsel vom Papierschein zum Handyticket kann im Kundenportal der MVG vollzogen werden. Es gibt in der App die Versionen "Isarcard", "Isarcard65" und "Isarcard9Uhr". Wichtig zu beachten: es gibt nur personalisierte Abos in dieser Form. Wer es einmal auf das Handy heruntergeladen hat, benötigt danach keine Internetverbindung mehr bei der Kontrolle.

Das MVG-Abo gibt es ab 11.4. auch als Handyticket
Das MVG-Abo gibt es ab 11.4. auch als Handyticket © MVG

So kontrolliert die MVG auf dem Handy

Bei Kontrollen braucht man einerseits den Barcode (siehe Symbolbild oben) aus der App und andererseits einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis. Die Kontrolleure scannen den Barcode und dieser wird automatisch geprüft. Nicht möglich sei es laut MVG, einen Screenshot des Abos zu zeigen. 

MVG-Handyticket: Jahresabo gibt's nicht

Die Monatstickets stehen in der App jeweils 2-5 Tage vor Start der Vertragslaufzeit oder vor dem jeweiligen Monatswechsel in der App zum Download bereit. Das Ticket aktualisiert sich automatisch, wenn die App in dem Zeitraum geöffnet wird. Laut MVG nicht verfügbar sind Jahreskarten. 

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