Diese Münchner arbeiten in der Kälte

Viele Menschen würden derzeit am liebsten gar nicht nach draußen gehen – andere wiederum müssen den ganzen Tag im Freien verbringen. Wie sie das aushalten.
von  Gesa Borgeest

München - Dicke Socken, heißer Tee, elektrische Öfen: Wer bei dieser Kälte draußen arbeiten muss, hat seine Tricks. Uneins sind sich die Frierenden bei der Schuhfrage zu sein: Lieber viele Socken anziehen oder Platz genug haben, um sich zu bewegen? Während ein Musiker drei Paar Wollsocken trägt, kauft eine Mandelverkäuferin ihre Winterschuhe eine Nummer größer.

Auch Expertenmeinungen gehen da auseinander: Die Bundeswehr rät ihren Soldaten, Sport- und Wollsocken zu tragen. Die Bergwacht glaubt, ein paar Skisocken reichen aus. Bergschuhfachverkäufer dagegen sagen, eine Daumenbreite Platz ist Pflicht. Wohl eine Glaubensfrage.

Wir haben neun Münchner gefragt, was sie tun, um bei diesen Temperaturen nicht umzukippen – und trafen sogar einen, der starr vor Kälte ist: die lebende Statue am Marienplatz.

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