Bundesregierung stuft Spanien als Corona-Risikogebiet ein

Die Bundesregierung wird Spanien, darunter auch das beliebte Reiseziel Mallorca, als Risikogebiet einstufen. Nur die Kanaren sind ausgenommen.
(wue/spot) |
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Spanien, mit Ausnahme der Kanaren, soll als Risikogebiet eingestuft werden
Spanien, mit Ausnahme der Kanaren, soll als Risikogebiet eingestuft werden © imago images/Sven Simon

Fast ganz Spanien wird von der Bundesregierung als Corona-Risikogebiet eingestuft. Das geht aus einem Bericht auf der Webseite der "Tagesschau" hervor. Das ARD-Hauptstadtstudio habe aus Regierungskreisen erfahren, dass die Regierung wegen der jüngsten Entwicklungen Spanien - ausgenommen die Kanaren - entsprechend einstufen wird. Demnach sei also auch die spanische Baleareninsel Mallorca betroffen, ein beliebtes Reiseziel bei deutschen Urlaubern.

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Reisewarnung soll folgen

Wie es in dem Bericht weiter heißt, soll später auch eine Reisewarnung ausgesprochen werden. Das Innen-, Außen- und Gesundheitsministerium hätten zusammen diese Entscheidung gefällt. Am Donnerstag hatten die zuständigen Behörden in Spanien laut "Tagesschau" nahezu 3.000 neue Corona-Fälle innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Auch die "Bild" berichtet unter Berufung auf Regierungskreise, dass Spanien zum Risikogebiet erklärt werden soll.

Wenige Tage zuvor war eine Reisewarnung für Teile Spaniens bereits erweitert worden. Das Auswärtige Amt warnt auf seiner Homepage (Stand: 14. August) derzeit noch vor "nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Autonomen Gemeinschaften Aragón, Baskenland, Katalonien, Madrid und Navarra".

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