Nur 1.000 neue Kunden: Sky kommt nicht von der Stelle

Trotz einer teueren Marketingkampagne und der Namensänderung von Premiere: Der Bezahlsender Sky Deutschland sinkt immer tiefer in die roten Zahlen.
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Das Logo des Bezahlsenders Sky in Unterföhring
dpa Das Logo des Bezahlsenders Sky in Unterföhring

MÜNCHEN - Trotz einer teueren Marketingkampagne und der Namensänderung von Premiere: Der Bezahlsender Sky Deutschland sinkt immer tiefer in die roten Zahlen.

Steigende Kosten bei stagnierenden Abonnenten-und Umsatzzahlen führten im ersten Quartal unter dem Strich zu einem Verlust von 97 Millionen Euro, nach 80 Millionen Euro Verlust vor einem Jahr. Eine Prognose für das Gesamtjahr gab der Fernsehkonzern nicht.

Die Zahl der Abonnenten stieg lediglich um 1.000 auf 2,471 Millionen zahlende Kunden. Der Umsatz stieg um zwei auf 235 Millionen Euro. Aber die Kosten schnellten aufgrund der höheren Ausgaben für die Bundesliga-Übertragung und andere Programmrechte und höherer Vermarktungskosten um 12 Prozent auf 309 Millionen Euro hoch. Der operative Verlust verdoppelte sich auf 65 Millionen Euro.

Sky gehört zu 45 Prozent dem Medienunternehmer Rupert Murdoch. Im vergangenen Jahr hatte Sky einen Verlust von 677 Millionen Euro aufgehäuft. (apn)

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