IG Metall zu Tarifverhandlungen bei VW

Die IG Metall informiert heute über ihre Forderungen für die nächste Tarifrunde in Niedersachsen und im Volkswagen-Mutterkonzern.
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Ein Mitarbeiter arbeitet im Wolfsburger VW-Werk an einem VW Golf VII.
dpa Ein Mitarbeiter arbeitet im Wolfsburger VW-Werk an einem VW Golf VII.

Hannover - Bekannt ist bereits, dass die Gewerkschaft für die 75 000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie im Tarifgebiet Niedersachsen 5,5 Prozent mehr Geld für zwölf Monate will. Das hatte sie in der vorherigen Runde 2013 auch gefordert.

Damals gab es bei einer langen Laufzeit von 20 Monaten eine zweistufige Erhöhung von 3,4 und 2,2 Prozent. Neben dem Einkommensplus will die IG Metall diesmal auch Zugeständnisse für Alters- und Bildungsteilzeit haben.

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Bei den 115 000 Mitarbeitern im VW-Haustarif geht es dagegen neben den 5,5 Prozent mehr Geld auch um mehr Ausbildungsplätze und um einen "Zukunftsplan gute Arbeit". Betroffen sind die Mitarbeiter der sechs westdeutschen Werke der Volkswagen AG und bei der Finanztochter.

Die Arbeitgeber lehnen die Forderungen als überzogen ab. Start der Verhandlungen in der Fläche des Tarifgebietes Niedersachsen ist am 19. Januar, bei VW am 4. Februar.

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