Ex-Minister Guttenberg berät Startup für Cyberwährungen

Der frühere Wirtschafts- und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist beim US-Startup-Unternehmen Ripple Labs als Berater eingestiegen. Wie die "WirtschaftsWoche" berichtet, will das junge Unternehmen Überweisungen so einfach wie E-Mail-Senden machen.
dpa |
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Düsseldorf - Mit seinem Netzwerk können Cyberwährungen wie der umstrittene Bitcoin, aber auch Dollar oder Euro gebührenfrei verschickt werden. Zudem gibt das Unternehmen eine eigene virtuelle Währung namens Ripple heraus.

"Das traditionelle Zahlungssystem ist antiquiert, teuer und ineffizient", sagte Guttenberg der Wiwo zufolge. "Ich will Ripple Labs helfen, die regulatorischen Fallstricke zu umgehen." Der Markt für Cyberwährungen befinde sich noch am Anfang. "Die Erfindung dieser Technologie kann jedoch nicht rückgängig gemacht werden."

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