Bayer will über 25 Milliarden für Agrarforschung ausgeben

Binnen zehn Jahren will Bayer 25 Milliarden in die Agrarforschung stecken. Bahnbrechende Innovationen seien nötig, sagt der Chef der Agrarsparten. Gleichzeitig soll die Umwelt weniger belastet werden.
dpa |
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Die Bayer AG setzt in der Agrarsparte auf Innovationen.
Oliver Berg/dpa/dpa Die Bayer AG setzt in der Agrarsparte auf Innovationen.

Monheim - Bayer will in den kommenden zehn Jahren mehr als 25 Milliarden Euro für die Forschung und Entwicklung in seiner Agrarsparte investieren.

"Die Landwirtschaft muss eine wachsende Weltbevölkerung ernähren, ohne dass dies zu Lasten des Planeten geht", sagte Vorstandsmitglied und Chef der Agrarsparte, Liam Condon, in Monheim. "Bahnbrechende Innovationen sind nötig, damit Landwirte genügend Nahrung anbauen können und dabei gleichzeitig die natürlichen Ressourcen schonen."

Im vergangenen Geschäftsjahr hatte der Pharma- und Agrarchemiekonzern rechnerisch 2,3 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung des Agrargeschäfts investiert. Entwicklungen in den Bereichen Pflanzenzüchtung, Biotechnologie, Pflanzenschutz und Environmental Science hätten derzeit ein Umsatzpotenzial von bis zu 30 Milliarden Euro, hieß es weiter. 17 Milliarden Euro würden davon auf aktuelle und demnächst anstehende Produkteinführungen entfallen.

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