Pop und Protest im Ampere

Zeitkritische, fast zynische Texte treffen auf klassische Liebeslieder und scheinbar leichte Popsongs: Die Allgäuer Protest-Band Rainer von Vielen tritt am Samstag im Ampere auf.
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München - Die Geschichte des Einmannprojekts Rainer von Vielen beginnt bereits 1998, später kommt noch eine ganze Band hinzu. „Die Menschen haben einen beschissenen Geschmack“, weiß der Allgäuer und schreibt lieber Protestsongs, als der Masse zu gefallen. Der Sieg beim FM4-Protestsong-Contest im Februar 2005 in Wien macht Rainer von Vielens Songs „Sandbürger“ und wenig später der Nachfolger „Innen An Aussen“ populär.

Um ihre Thesen unter das Volk zu bringen, sind Rainer von Vielen schon bis nach Sibirien gereist und erheben dabei die Innovation zum ästhetischen Prinzip – US-Westcoast-Bass, Gandhi-Rap, Kingston-Akkordeon, Alhambra-Gitarre, Kilimandscharo-Drums, Himalaya-Kehlkopfgesang. Die zeitkritischen, fast zynischen Texte treffen auf klassische Liebeslieder und scheinbar leichte Popsongs.

Samstag, Ampere, 20 Uhr, Abendkasse: 22 Euro

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