Daniel Brühl vereint zwei Leidenschaften

In Daniel Brühls (37, "Rush") Brust schlagen zwei Herzen: das eine für die Schauspielerei, das andere für gutes Essen. Beide lebt der in Barcelona geborene, deutsch-spanische Schauspieler in seiner Arbeit aus. Jetzt ganz intensiv.
(sas/spot) |
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Bisher gelang ihm das entweder vor der Kamera oder hinter dem Tresen seiner Tapasbar "Bar Raval" in Berlin-Kreuzberg.

In seinem neuesten Filmprojekt jedoch schafft es Brühl erstmals, seine Leidenschaften zu vereinen. In "Im Rausch der Sterne" spielt er, unter anderem an der Seite von Bradley Cooper (40, "Ohne Limit") und Sienna Miller (33, "Alfie"), den Chef eines Londoner Restaurants.

Den Trailer zu Daniel Brühls aktuellem Kinofilm "Im Rausch der Sterne" können Sie sich auf Myvideo ansehen

Auch wenn es in seiner Tapas-Bar nicht ganz so hart zu geht wie im Film, Gemeinsamkeiten gibt es trotzdem. "Die Leidenschaft und die Obsessionen sind die gleichen", erklärt Brühl im Interview mit dem neuen Online-Magazin "mediamag.net". Die Sterneküche sei jedoch eine harte Branche. "Nach dem Einblick in diese Welt war ich froh, in meinen einfachen Tapas-Laden zurückkehren zu können und nicht um einen Michelin-Stern kämpfen zu müssen."
 

"Ich war zwei Monate der glücklichste Mensch der Welt"


Auch die Zusammenarbeit mit den Schauspiel-Kollegen aus Hollywood sei entspannt abgelaufen. "Bradley Cooper und ich haben nach fünf Minuten über irgendeinen schlechten Witz miteinander gelacht", so Brühl weiter.

Und er gleich noch ein pikantes Film-Detail preis: "Ich war sehr erleichtert und dachte, wenn wir den gleichen Humor haben, wird es auch mit dem Knutschen nicht schwer."

Fans dürfen sich im Kino also nicht nur auf leckere Delikatessen Freude, sondern auch auf einen Brühl-Cooper-Kuss. Wenn das mal keine köstlichen Aussichten sind.

Ganz so delikat ging es beim Set-Essen übrigens nicht zu, denn das englische Catering sei Brühl zufolge eher mittelprächtig gewesen. Zum Glück gab es die Komparsen aus der Filmküche, denn diese seien alle Profiköche mit Michelin-Stern gewesen und hätten in der Mittagspause selbst gekocht. "Wir durften dann mitessen und ich war zwei Monate lang der glücklichste Mensch der Welt", so Brühl.

 

 

 

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