Wasserburg: Mann schwer verletzt gefunden - Polizei fahndet nach Tätern

Die massiven Verletzungen im Gesicht und am Kopf deuten auf eine Gewalttat hin. Doch wer dahinter steckt, ist bislang noch völlig unklar.
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Wasserburg - Zeugen fanden den schwer verletzten 63-Jährigen am Dienstagabend in Wasserburg. Mit Gesichts- und Kopfverletzungen lag er bewusstlos auf der Surauerstraße, in der Nähe des Finanzamtes. Die Polizei geht von einem Gewaltdelikt aus.

In den Abendstunden fahndete sie mit einem Großaufgebot, inklusive Polizeihubschrauber, nach dem oder den Tätern. Doch die Aktion brachte zunächst keine Ergebnisse. Bislang ist noch völlig unklar, wer hinter dem Gewaltexzess steckt. Auch der Verletzte, der aus dem Raum Wasserburg am Inn stammt, konnte noch keine Hinweise geben. Er war am Mittwoch laut Polizeiangaben nicht vernehmungsfähig. 

Erste Ermittlungen ergaben, dass sich die Tat etwa zwischen 19  und 19.30 Uhr zugetragen haben dürfte. Da aufgrund der massiven Verletzungen derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen werden muss, übernahm das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei Rosenheim die Ermittlungen.


Die Kripo sucht nun Zeugen.

• Wer hat sich im Tatzeitraum (etwa 19.00 bis 19.30 Uhr) in der Nähe der Tankstelle Weber und dem Auffindeort des Opfers, einem Verbindungsweg hinter dem Finanzamt, befunden?

• Wer hat die Tat beobachtet oder Personen in Tatortnähe, vor, während oder nach der Tat gesehen?

Zeugen werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 08031/200-0 bei der Kripo Rosenheim oder bei jeder anderen Polizeidienstelle zu melden.

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