Sie rufen zum Kampf für Menschenrechte auf

Evangelische Bischöfe haben am Ostersonntag in München zum Kampf für das Leben und die Menschenwürde aufgerufen.
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Evangelische Kirche (Archivbild)
dpa Evangelische Kirche (Archivbild)

Evangelische Bischöfe haben am Ostersonntag in München zum Kampf für das Leben und die Menschenwürde aufgerufen.

München – Das kirchliche Fest der Auferstehung Jesus Christus überwinde alle Trennung und das Auseinanderreißen von Menschen, sagte der evangelische Landesbischof Johannes Friedrich in der Münchner St. Matthäuskirche, auch wenn Not, Tod und Sterben weiterhin Realitäten der Welt blieben.

Die Zusage der Taufe, niemals aus der Hand Jesus Christus zu fallen, könne deshalb Menschen Kraft geben, „gegen das Leid und gegen den Tod zu kämpfen, überall in der Welt, wo der Tod am Werk ist“, heißt es im Predigtmanuskript. Auch Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler rief die Christen in Neufahrn bei Freising zum Engagement auf.

„Wir sind – um Himmels willen – gebeten, überall auf der Welt Menschenwürde zu achten“, sagte sie laut Redemanuskript. „Deshalb dürfen wir uns wehren gegen Kriege, die mit dem Pathos des angeblich Unvermeidlichen geführt werden. Dann können wir Diktatoren vertreiben, die ihr Volk knechten.“

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