Schommers über Nürnberger Trainer-Entscheidung: Legitim

Der 1. FC Nürnberg muss in seinem vorerst letzten Fußball-Erstligaspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim SC Freiburg auf Verteidiger Ewerton, Mittelfeldspieler Ondrej Petrak und Flügelspieler Matheus Pereira verzichten.
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Trainer Boris Schommers. Foto: Daniel Karmann/Archivbild
dpa Trainer Boris Schommers. Foto: Daniel Karmann/Archivbild

Nürnberg - Der 1. FC Nürnberg muss in seinem vorerst letzten Fußball-Erstligaspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim SC Freiburg auf Verteidiger Ewerton, Mittelfeldspieler Ondrej Petrak und Flügelspieler Matheus Pereira verzichten. Wie der scheidende Coach Boris Schommers zudem am Donnerstag sagte, steht hinter einem Einsatz von Offensivkraft Yuya Kubo ein Fragezeichen. Als Belohnung für die zurückliegenden Leistungen im Training und die Loyalität werde der frühere Freiburger Patric Klandt als zweiter Torwart hinter Stammkeeper Christian Mathenia in den Breisgau mitfahren.

Interimscoach Schommers titulierte das letzte Bundesligaspiel des fränkischen Rekordabsteigers als Charakterfrage. "Wir wollen zum Abschluss unbedingt gewinnen und mit einem positiven Erlebnis abschließen", sagte der Rheinländer, der seinen Platz für einen neuen Cheftrainer räumen muss. Wer künftig den "Club" trainiert, steht aber offiziell noch nicht fest. Gehandelt wird vor allem der Österreicher Damir Canadi.

Aus Schommers' Sicht hat es für den Trainerwechsel "keine rationalen Gründe" gegeben. "Ich verstehe die Entscheidung des Vereins, sie ist legitim", meinte er jedoch. Personelle Überraschungen schloss der 40-Jährige für den Samstag nicht aus.

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