Neuer Kuka-Chef gibt Mitarbeitern Standortgarantie bis 2023

Augsburg (dpa/lby) - Nach dem Führungswechsel beim Augsburger Roboterbauer Kuka hat der neue Unternehmenschef Peter Mohnen den 4000 Mitarbeitern eine Standortgarantie gegeben und den chinesischen Hauptinvestor Midea verteidigt. "Kuka ist und bleibt ein deutsches Unternehmen", sagte Mohnen der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag).
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Peter Mohnen, Unternehmenschef des Roboterbauers Kuka spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv
dpa Peter Mohnen, Unternehmenschef des Roboterbauers Kuka spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Augsburg (dpa/lby) - Nach dem Führungswechsel beim Augsburger Roboterbauer Kuka hat der neue Unternehmenschef Peter Mohnen den 4000 Mitarbeitern eine Standortgarantie gegeben und den chinesischen Hauptinvestor Midea verteidigt. "Kuka ist und bleibt ein deutsches Unternehmen", sagte Mohnen der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag). Midea habe bekräftigt, dass die Investorenvereinbarung, die bei der Übernahme von Kuka durch Midea geschlossen wurde, bis 2023 gilt. "Das sichert den Standort Augsburg mit seinen rund 4000 Arbeitsplätzen ab", sagte der neue Vorstandschef, der kommende Woche den bisherigen Kuka-Chef Till Reuter ablösen wird.

Am Montag war bekanntgeworden, dass Reuter rund zwei Jahre nach der Übernahme des Roboterbauers durch die chinesischen Investoren das Unternehmen verlässt. Er war seit 2009 Chef bei Kuka mit Sitz im schwäbischen Augsburg und führte das damals wirtschaftlich angeschlagene Unternehmen aus der Krise.

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