Nach Baustellen-Bluttat werden Angehörige und Zeugen befragt

München (dpa/lby) - Die Befragung von Zeugen und Hinterbliebenen soll der Polizei helfen, das Motiv für die Bluttat mit zwei Toten auf einer Münchner Baustelle zu klären. Es könne eine Gemengelage aus privaten und beruflichen Gründen sein, sagte ein Polizeisprecher am Freitag.
dpa |
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München (dpa/lby) - Die Befragung von Zeugen und Hinterbliebenen soll der Polizei helfen, das Motiv für die Bluttat mit zwei Toten auf einer Münchner Baustelle zu klären. Es könne eine Gemengelage aus privaten und beruflichen Gründen sein, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Mehr als 20 Zeugen wollten die Ermittler befragen. Familien der Opfer seien nach der Tat am Donnerstag befragt worden. Im Zentrum der Ermittlungen stand auch die Frage, woher die Tatwaffe, eine Pistole, stammt.

Ein 29 Jahre alter Architekt hatte auf der Baustelle erst einen 45 Jahre alten Polier und dann sich selbst mit der Waffe erschossen. Die Polizei war mit rund 150 Beamten - darunter Spezialkräften - zum Tatort geeilt, weil zunächst unklar war, ob Gefahr für weitere Menschen bestand.

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