Lokführer streiken auch am Samstag

Die Lokführergewerkschaft GDL hat auch am Samstag ihren Streik wie geplant fortgesetzt. Nach dem Ersatzfahrplan der Deutschen Bahn sollten etwa 60 Prozent der Regionalzüge in Bayern fahren.
dpa |
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Die Lokführergewerkschaft GDL hat auch am Samstag ihren Streik wie geplant fortgesetzt. Nach dem Ersatzfahrplan der Deutschen Bahn sollten etwa 60 Prozent der Regionalzüge in Bayern fahren, wie eine Sprecherin am Samstag sagte.

München - Die Lokführergewerkschaft GDL hat auch am Samstag ihren Streik wie geplant fortgesetzt. Nach dem Ersatzfahrplan der Deutschen Bahn sollten etwa 60 Prozent der Regionalzüge in Bayern fahren, wie eine Sprecherin am Samstag sagte. Die S-Bahnen in München waren zumindest im Stunden-Takt unterwegs. Nach dem Ende des GDL-Ausstandes am Sonntag um 9.00 Uhr will die Bahn schrittweise zum Regelfahrplan zurückkehren.

Züge und Personal müssten jedoch erst an ihre Einsatzorte gebracht werden, so dass den ganzen Sonntag über noch mit Einschränkungen zu rechnen sei, sagte die Sprecherin. Für den Fernverkehr in Bayern gilt am Sonntag noch der Ersatzfahrplan. Die S-Bahnen in München sollen bereits ab Sonntagmittag wieder weitgehend im regulären Takt fahren.

Die bei der GDL organisierten Lokführer bestreiken seit Montag den bundesweiten Güterverkehr, am Dienstag kamen die Personenzüge hinzu. Es handelt sich um die achte Streikrunde seit September. Die Gewerkschaft will nicht nur für Lokführer, sondern auch für andere Berufsgruppen wie Zugbegleiter verhandeln.

Lesen Sie auch: Lokführer gehen selbstbewusst ins Streikwochenende

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