Kovac über Social Media der Stars: Jedem selbst überlassen

Niko Kovac würde sich weniger Aktivitäten seiner Stars in den Sozialen Netzwerken wünschen. "Die Zeit hat sich verändert.
dpa |
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München - Niko Kovac würde sich weniger Aktivitäten seiner Stars in den Sozialen Netzwerken wünschen. "Die Zeit hat sich verändert. Leider ist es so. Ich finde, wir sind so in der Öffentlichkeit, da muss man das nicht schüren oder potenzieren", sagte der Fußball-Trainer des FC Bayern München am Donnerstag.

Er wisse nicht, ob man aus finanziellen Motiven oder warum auch immer dort so aktiv sei, er kenne sich einfach zu wenig damit aus. "Man muss das akzeptieren. Ich würde mir wünschen, dass es manchmal weniger ist. Aber ich bin nicht der Papa, ich bin auch nicht die Mama, ich bin nur der Trainer", sagte der 48-Jährige.

Angesprochen wurde Kovac bei der Pressekonferenz auf den jüngsten Wirbel, nachdem die deutschen Nationalspieler Ilkay Gündogan und Emre Can einen Eintrag über den türkischen Salut-Jubel mit einem "Gefällt mir" versehen hatten. Ihr "Like" nahmen beide später wieder zurück und gaben an, mit ihrer Reaktion auf das Bild keine politische Stellungnahme abgegeben zu haben.

Grundsätzlich erklärte Kovac, dass der FC Bayern München die Spieler für den Umgang mit diesen Medien sensibilisiere. "Letzten Endes ist es jedem selbst überlassen, was er macht", sagte der Coach.

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