BMW setzt im Leipziger Werk auf Wasserstoff-Antrieb

Der Autobauer BMW setzt an seinem Leipziger Standort in der Werkslogistik auf Wasserstoff-Antrieb. Am Dienstag wurde eine Flotte von 70 sogenannten Routenzügen mit Wasserstoff-Antrieb in Betrieb genommen.
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Das BMW-Werk in Leipzig. Foto: Sebastian Willnow/Archiv
dpa Das BMW-Werk in Leipzig. Foto: Sebastian Willnow/Archiv

Leipzig - Der Autobauer BMW setzt an seinem Leipziger Standort in der Werkslogistik auf Wasserstoff-Antrieb. Am Dienstag wurde eine Flotte von 70 sogenannten Routenzügen mit Wasserstoff-Antrieb in Betrieb genommen. Routenzüge sind Transportfahrzeuge, die Zulieferteile an die Montagebänder bringen. Schon seit fünf Jahren sind auf dem Werksgelände versuchsweise elf wasserstoffbetriebene Schlepper und Gabelstapler eingesetzt worden.

Ziel sei es, die Produktion möglichst CO2-neutral zu gestalten, sagte Werksleiter Hans-Peter Kemser. Weitere Maßnahmen wie der Einsatz von Wasserstoff-Lkws in der Logistik seien geplant. Zudem sei der Einsatz der Wasserstofftechnik in der Logistik ein Test, bevor man darüber nachdenke, sie auf die Straße zu bringen.

BMW baut in Leipzig neben Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auch die Elektromodelle i3 und i8. Laut Kemser sind derzeit rund 150 000 elektrische BMW unterwegs.

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