Bluttat von Rügland scheint aufgeklärt

 Die Bluttat im mittelfränkischen Rügland (Landkreis Ansbach) vom vergangenen Wochenende scheint aufgeklärt. 
dpa |
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Der Mord vom vergangenen Samstag im mittelfränkischen Rügland scheint aufgeklärt. Details will die Polizei am Montagmittag geben.

Rügland - Die Bluttat im mittelfränkischen Rügland (Landkreis Ansbach) vom vergangenen Wochenende scheint aufgeklärt. Die intensiven Ermittlungen der 25-köpfigen Soko "Rosenberg" hätten bereits kurz nach der Tat zum Erfolg geführt, teilte die Polizei Nürnberg am Montag mit. Details wollen Kripobeamte zusammen mit Vertretern der Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz am Mittag in Ansbach bekannt geben.

49-Jähriger wird Opfer eines Kennzeichen-Diebes

Nach den bisherigen Ermittlungen war am Wochenende ein 49 Jahre alter Autobesitzer in der Ortschaft Rügland Opfer eines mutmaßlichen Autokennzeichen-Diebes geworden. Der Fahrzeugbesitzer hatte am Samstagvormittag einen Unbekannten überrascht, der sich am Wagen des späteren Opfers zu schaffen machte. Nach Polizeiangaben kam es zu einem Streit. Mehr als eine Stunde später wurde der Mann tot auf einem Feld außerhalb der Ortschaft entdeckt. Am Wagen des Opfers fehlten die beiden Kennzeichen.

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