Bayern war im Januar das kälteste Bundesland

Offenbach (dpa/lby) - In Bayern ist es im Januar so kalt gewesen wie in keinem anderen Bundesland. Die Temperatur lag im Freistaat seit Monatsbeginn bei im Schnitt minus 0,9 Grad Celsius, wie aus vorläufigen Zahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Mittwoch hervorging.
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Der Kirchturm von Huttenwang ragt aus der mit Neuschnee bedeckten Landschaft. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
dpa Der Kirchturm von Huttenwang ragt aus der mit Neuschnee bedeckten Landschaft. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Offenbach (dpa/lby) - In Bayern ist es im Januar so kalt gewesen wie in keinem anderen Bundesland. Die Temperatur lag im Freistaat seit Monatsbeginn bei im Schnitt minus 0,9 Grad Celsius, wie aus vorläufigen Zahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Mittwoch hervorging. Trotz des vielen Schnees in Süd- und Ostbayern zählte die Offenbacher Behörde in Nordrhein-Westfalen noch mehr Niederschläge.

Für diesen Donnerstag erwarten die Meteorologen zeitweise neuen Schneefall in Unterfranken. In den restlichen Regionen wird es bei minus 1 bis plus 4 Grad trocken. In der Nacht zum Freitag kann es dann auch im restlichen Franken schneien. Tagsüber zeigt sich im Südosten gelegentlich die Sonne und es bleibt längere Zeit trocken. Ansonsten gibt es viele Wolken und zeitweise etwas Regen oder Schnee. In den Alpen kann es mancherorts an die zehn Grad warm werden.

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