Bayern steht staureiches Wochenende bevor

München (dpa/lby) - Zum Ferienbeginn in zahlreichen Bundesländern rollt auf Bayern die erste große Reisewelle dieses Sommers zu. Von Freitagnachmittag an sei die Staugefahr erhöht, teilte der ADAC am Montag mit.
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Die Abkürzung "ADAC" (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club" leuchtet in der Dunkelheit auf einem Fahrzeug. Foto: Monika Skolimowska/Archiv
dpa Die Abkürzung "ADAC" (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club" leuchtet in der Dunkelheit auf einem Fahrzeug. Foto: Monika Skolimowska/Archiv

München (dpa/lby) - Zum Ferienbeginn in zahlreichen Bundesländern rollt auf Bayern die erste große Reisewelle dieses Sommers zu. Von Freitagnachmittag an sei die Staugefahr erhöht, teilte der ADAC am Montag mit.

Als besonders belastet stuft der Automobilclub die A3 bei Nürnberg, die A7 bei Würzburg, Ulm und Füssen und die A8, die A9 sowie die A99 bei München ein. Zudem müssten sich Autofahrer auf der A93 am Inntaldreieck und auf der A95 sowie der B2 zwischen München und Garmisch-Partenkirchen auf Verzögerungen einstellen.

In sechs Bundesländern starten die Ferien (Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein). In Berlin und Brandenburg haben sie bereits begonnen - ebenso in Skandinavien. Baustellen und Lastwagen könnten die Verkehrssituation dem Automobilclub zufolge für Urlauber in Richtung Süden und an die Nord- und Ostsee verschärfen.

"Betroffen ist vor allem die A1 Richtung Küste", erklärte eine ADAC-Sprecherin. Zudem seien die Autobahnen rund um Ballungszentren wie etwa die A10 um Berlin und die A3 bei Frankfurt speziell am Freitagnachmittag staugefährdet.

Auch auf den Hauptverbindungen im Ausland wie im Großraum Wien und den Küstenstraßen in Kroatien und Slowenien erwartet der ADAC dichten Verkehr. Denn in drei österreichischen Bundesländern beginnen am Wochenende ebenfalls die Sommerferien.

Noch voller werde es auf den Straßen erwartungsgemäß nur im Juli und August, erklärte die ADAC-Sprecherin. Dann sind in allen Bundesländern Sommerferien und noch mehr Urlauber auf den Straßen unterwegs.

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