Bayern-Präsident Hoeneß: Derzeit kein Interesse an Max Eberl

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat Gerüchte über ein Interesse an Mönchengladbachs Fußball-Manager Max Eberl erneut kategorisch zurückgewiesen. "Es ist völlig falsch, dass wir derzeit an Max Eberl interessiert sind.
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Uli Hoeneß, Vereinspräsident von FC Bayern, steht vor Spielbeginn mit einem Regenschirm im Stadion. Foto: Matthias Balk/Archivbild
dpa Uli Hoeneß, Vereinspräsident von FC Bayern, steht vor Spielbeginn mit einem Regenschirm im Stadion. Foto: Matthias Balk/Archivbild

München - Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat Gerüchte über ein Interesse an Mönchengladbachs Fußball-Manager Max Eberl erneut kategorisch zurückgewiesen. "Es ist völlig falsch, dass wir derzeit an Max Eberl interessiert sind. Max macht einen sehr guten Job in Gladbach. Wir haben Hasan und das reicht uns", sagte Hoeneß am Freitag in einem ZDF-Interview. Eberl, der seinen Vertrag beim Bundesliga-Rivalen Borussia Mönchengladbach bis Sommer 2022 verlängerte, sei vor der Verpflichtung von Hasan Salihamdizic ein Thema gewesen. Hoeneß habe oft mit ihm gesprochen. "Aber die Gladbacher haben ihn nicht freigegeben und damit war das Thema auch gegessen", sagte Hoeneß.

Für den mächtigen Bayern-Boss ist der immer mal wieder kritisierte Salihamdizic ein "Volltreffer. Wir haben eine gute Wahl getroffen und ich persönlich bin sehr zufrieden". Der frühere Bayern-Profi habe den schweren personellen Umbruch beim Fußball-Rekordmeister bisher gut gemeistert. "Hasan ist voll engagiert, wissbegierig und unglaublich fleißig, ihm ist keine Arbeit zu viel", lobte Hoeneß den 42-Jährigen und zog Vergleiche mit seinen eigenen Anfängen bei den Bayern. Hoeneß wurde am 1. Mai 1979 mit damals 27 Jahren zum jüngsten Manager in der Geschichte der Fußball-Bundesliga. "Dafür, dass Hasan das erst zwei Jahre macht, ist er schon sehr weit", sagte der 67-Jährige.

Die immer mal wieder vorherrschende Meinung, Salihamdizic habe zwischen ihm und dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge eigentlich nicht viel zu melden, wies Hoeneß vehement zurück. "Das ist überhaupt nicht der Fall, weil Hasan unabhängig ist und sich erlauben kann, eine eigene Meinung zu haben. Und das zeigt er oft genug", sagte Hoeneß, gab aber zu: "Es ist schwierig für ihn, die öffentliche Meinung in seinem Sinne zu beeinflussen. Aber ich mache mir um Hasan überhaupt keine Sorgen."

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