BAMF-Chef Sommer sieht Behörde in "ruhigem Fahrwasser"

München (dpa/lby) - Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, sieht seine Behörde nach sehr schwierigen Jahren mit internen Problemen wieder in einem ruhigen Fahrwasser. Er sehe es als gutes Zeichen für das Amt und seine Mitarbeiter, dass das BAMF seit seiner Amtsübernahme vor elf Monaten nicht mehr in den Schlagzeilen stehe, sagte er am Montag vor Journalisten in München.
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Hans-Eckhard Sommer, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), spricht während eines Redebeitrags. Foto: Kay Nietfeld/Archiv
dpa Hans-Eckhard Sommer, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), spricht während eines Redebeitrags. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

München (dpa/lby) - Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, sieht seine Behörde nach sehr schwierigen Jahren mit internen Problemen wieder in einem ruhigen Fahrwasser. Er sehe es als gutes Zeichen für das Amt und seine Mitarbeiter, dass das BAMF seit seiner Amtsübernahme vor elf Monaten nicht mehr in den Schlagzeilen stehe, sagte er am Montag vor Journalisten in München. "Das war das Ziel bei meiner Amtsübernahme. Wir möchten einfach wieder gut arbeiten, wie es sich für eine deutsche Behörde gehört."

Sommer betonte, dass die inzwischen bessere Personalausstattung und die rückläufigen Asylanträge dazu führten, dass seine Mitarbeiter mehr Zeit zur Prüfung eines jeden Asylantrags hätten. Dies wiederum führe zu qualitativ besseren Entscheidungen.

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