3:1! Flotter Leeb-Dreier für die Ice Tigers

Nach rekordverdächtiger 1:0-Führung nach nur 59 Sekunden: Die Nürnberger Eishockey-Profis feiern glanzlosen Pflichtsieg gegen Krefelder Pinguine. Weihnachts-Endspurt geht Sonntag in Kassel weiter
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Rekordverdächtig: Schon nach exakt 59 Sekunden schoss Greg Leeb (hinter dem Tor) die Ice Tigers 1:0 in Führung. Sein Bruder Brad (re.) besorgte später das 2:1 und 3:1.
bayernpress Rekordverdächtig: Schon nach exakt 59 Sekunden schoss Greg Leeb (hinter dem Tor) die Ice Tigers 1:0 in Führung. Sein Bruder Brad (re.) besorgte später das 2:1 und 3:1.

Nach rekordverdächtiger 1:0-Führung nach nur 59 Sekunden: Die Nürnberger Eishockey-Profis feiern glanzlosen Pflichtsieg gegen Krefelder Pinguine. Weihnachts-Endspurt geht Sonntag in Kassel weiter

NÜRNBERG So kurz vor Weihnachten darf’s auch schon mal ein bisschen beschaulicher sein. So richtig von den Sitzen riss der 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)-Sieg der Nürnberger Eishockey-Profis am Freitagabend gegen Krefeld keinen der 3132 Zuschauer in der Arena Nürnberger Versicherung. Aber drei Tore der Leeb - Brüder und drei wichtige Punkte für die Noris-Cracks, die bis zum Fest noch zwei Mal ran müssen: Sonntag in Kassel und am 23. Dezember gegen Düsseldorf.

Prima Vorarbeit von Björn Barta zum 1:0

Besser hätte es für die Eismänner von Trainer Andreas Brockmann nicht beginnen können. Bereits nach rekordverdächtigen 59 Sekunden zappelte der Puck im Krefelder Kasten. Björn Barta hatte sich prima durchgesetzt und Greg Leeb stand am langen Pfosten goldrichtig – 1:0 (1.). Eine Initialzündung war’s freilich nicht. Lediglich Florian Keller (3.) und Shane Peacock konnten im ersten Akt Pinguin-Keeper Scott Langkow halbwegs ernsthaft prüfen.

Die eher zähflüssige Partie ohne großer Highlights setzte sich auch im zweiten Drittel fort. Rückschlag für die Noris-Cracks inklusive. Denn bei einem Krefelder Unterzahl-Konter rutschten Barta und Tigers-Keeper Patrick Ehelechner gemeinsam ins eigene Tor – und mit ihnen der zuletzt von Lynn Loyns berührte Puck – 1:1 (25.). Höchst unglücklich, aber ärgerlich.

Brad Leeb macht den Sack zu - per Rückhandschuss

Mehr Glück hatten die Nürnberger wenig später. Nach Vorarbeit von Rob Leask und Peacock kam Brad Leeb zum Schuss. Nicht sonderlich scharf und Langkow hatte freie Sicht. Aber trotzdem drin – 2:1 (27.). Anschließend verfehlte Eric Chouinard knapp den Kasten (32.) und Ehelechner reagierte glänzend gegen Michael Endraß (36.). Den Sack machte erneut Brad Leeb zu – per Rückhandschuss zum 3:1 (57.).gs/fj

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