1:2! Ice Tigers vergeben ersten Playoff-Matchball

Im Endspurt um die Teilnahme an der K.o.-Runde musste die Truppe von Trainer Brockmann gegen Hamburg eine verdiente Heimpleite einstecken
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Kommt ein Tiger geflogen: Björn Barta (Nummer 33) im Sturzflug auf das Hamburger-Tor, Nebenmann Greg Leeb (rechts) sorgt dann wenig später für die Führung.
bayernpress Kommt ein Tiger geflogen: Björn Barta (Nummer 33) im Sturzflug auf das Hamburger-Tor, Nebenmann Greg Leeb (rechts) sorgt dann wenig später für die Führung.

Im Endspurt um die Teilnahme an der K.o.-Runde musste die Truppe von Trainer Brockmann gegen Hamburg eine verdiente Heimpleite einstecken

NÜRNBERG Schade, aber den ersten Matchball auf ihrem Weg in die Playoffs haben die Nürnberg Ice Tiger vergeben. Im ersten der acht noch ausstehenden Spiele setzte es in der heimischen Arena Nürnberger Versicherungen vor 3421 Zuschauern in der Verlängerung eine völlig verdiente 1:2-Pleite gegen die Freezers aus Hamburg.

Leebs Treffer reichte nicht

Dabei waren die Cracks von Trainer Andreas Brockmann nach der zweiwöchigen Olympia-Pause eigentlich ausgeruht in den Endspurt um die K.o.-Runde gestartet. Zwar hatte die Defensiv-Abteilung im ersten Drittel ihren Rhythmus noch nicht wieder vollends gefunden, leistete sich kleine Wackler, die die Nordlichter zum Glück nicht in Tore ummünzen konnten. Dafür stimmte aber der Takt in der Vorwärtsbewegung. Hatte Andre Savage in der fünften Minute noch knapp verzogen, ließ sich Greg Leeb nur drei Minuten später die Chance zur Führung nicht mehr nehmen. Nach feiner Vorarbeit von Rob Leask beförderte er die Scheibe per Flachschuss unter Hamburgs Goalie Robert Göpfert durch ins Tor – 1:0. Wenig später hätte Leeb (15.) sogar erhöhen können, schoss aber knapp über das Freezers-Gehäuse. Ärgerlich. Denn danach schaltete die Tiger-Offensive gleich mehrere Gänge herunter.

Tiger-Offensive stellte die Arbeit ein

Nur eine nennenswerte Szene durch Jesse Schultz (35.) brachten die Nürnberger im zweiten Akt zustande, luden stattdessen die bis dato völlig harmlosen Hamburger Kellerkinder zum fröhlichen Kombinationsspiel rund um den Kasten von Patrick Ehelechner ein. Der konnte zwar wie gewohnt die meisten Angriffe entschärfen, wäre aber kurz vor der Pause bei Mathieu Birons Pfostentreffer (39.) machtlos gewesen.

Und so kam es, wie es kommen musste: In der 49. Minute erzielte Jere Karalahti zuerst den verdienten Ausgleich. Leask hätte dann mit seinem Tor zur Schlusssirene fast noch für ein Happy End gesorgt, aber der Treffer zählte nicht mehr. Dafür der von Hamburgs Jason King in der dritten Minute der Verlängerung. kk,fj

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